Vertrauen zur tantrischen Methode gewinnen

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In der traditionellen Darstellung des Lam-rim, der aufeinanderfolgenden Stufen des Pfades, wird beschrieben, dass man mit der Motivation der mittleren Ebene Entsagung entwickelt und sich dann in den drei höheren Schulungen übt: in ethischer Disziplin, Konzentration und unterscheidenden Gewahrsein der Leerheit. Mit diesem Gewahrsein unterscheidet man, auf welche Weise die Dinge existieren und auf welche Weise nicht. Das Hauptgewicht wird darauf gelegt, dass man die Motivation entwickelt hat, nämlich Entsagung, die dieses Gewahrsein begleitet. Denn das Verständnis der Leerheit allein, ohne spezielles Ziel, wofür man es entwickelt, wird – wie jede andere positive Handlung auch – eine positive karmische Kraft aufbauen, die dann Verbesserungen im Samsara der betreffenden Person bewirkt. Man könnte dann zum Beispiel am Kaffeetisch eine interessante Diskussion über Leerheit führen, aber es wird keinen Fortschritt auf dem spirituellen Weg bewirken und man wird die Leerheit nicht sehr tiefgehend verstehen.

Deshalb liegt die Betonung darauf, dass die angemessene Motivation vorhanden sein muss, sodass eine entsprechende Widmung zustande kommt. Wenn man die karmische Kraft einem speziellen Ziel widmet – es gibt allerlei Debatten darüber, ob sie in diesem Fall karmisch ist oder nicht –, widmet man sie hier dafür, dass alles, was aus der betreffenden Aktivität hervorgeht, der Befreiung dient. Oder mit der Bodhichitta-Motivation würde man sie dafür widmen, dass es der Erleuchtung dient. Normalerweise ist der innere Karma-Computer so eingestellt, dass die positive Kraft, die aus einer positiven Handlung entsteht, im Ordner „Samsara-Verbesserung“ landet. Man muss daher erst bewusst und absichtlich eine andere Taste drücken, um die positive Kraft im Ordner „zur Befreiung“ oder im Ordner „zur Erleuchtung“ zu speichern – deswegen ist die Widmung so ungemein wichtig –, und dann wird die positive Kraft zur Befreiung bzw. zur Erleuchtung beitragen.

[Siehe: Die Zwei Sammlungen: Technische Darstellung]

Im Lam-rim liegt der Schwerpunkt also auf der Motivation. Entsagung entwickeln – das kommt zuerst. Und dann die drei höheren Schulungen. Sie sind auf der mittleren Stufe, auf der man nach Befreiung strebt, nicht sehr tiefgehend erklärt, aber sobald man die Bodhichitta-Motivation erlangt hat, werden sie  ausführlicher erläutert. Doch Seine Heiligkeit der Dalai Lama setzt die Betonung umgekehrt, nämlich dass man wirklich das Verständnis der Leerheit braucht, um angemessene Entsagung oder Bodhichitta zu entwickeln. So beschreibt es auch Nagarjuna in seinem „Kommentar zu (den zwei) Bodhichittas“ (Tib. Byang-chub sems-kyi ‘grel-ba, Skt. Bodhichittavivarana).

Ähnlich ist die Abfolge im „Geistestraining in sieben Punkten“ (Blo-sbyong don-bdun-ma). Ich nenne diese Übungen „Lojong der Läuterung geistiger Einstellungen“. Normalerweise wird das als „Geistestraining“ übersetzt, aber das klingt, als würde man sich nur intellektuell darin üben, etwa ein besseres Gedächtnis zu erlangen oder so etwas; deswegen gefällt mir der Ausdruck nicht sehr. Wörtlich bedeutet der Begriff „negative Einstellungen bereinigen und sie in positive verwandeln“. In diesem Text erfolgt zuerst die Darstellung des tiefsten Bodhichitta, noch vor der Darstellung des relativen Bodhichitta, und nur in der Gelug-Tradition wird die Reihenfolge umgekehrt. Dort sagt man, dass jene Reihenfolge nur einer speziellen mündlichen Überlieferung entspricht, und stellt das Thema ans Ende des Textes. Doch in der früheren Version wird es zuerst behandelt. Das ist die ursprüngliche Reihenfolge. Sie entspricht also der oben genannten Vorstellung.

Nun, das ist ein interessanter Punkt. Man kann die Sache von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachten. Der eine Gesichtspunkt ist folgender: Wie kann man denn wissen, dass Befreiung bzw. Erleuchtung möglich sind? Und wenn man nicht überzeugt ist, dass sie möglich ist, wie kann man dann ernsthaft danach streben, Befreiung oder Erleuchtung zu erreichen? Diese Frage führt zu der umfassenden Besprechung der natürlichen Reinheit des Geistes und der störenden Emotionen und geistigen Einstellungen, die darauf beruhen, dass man sich der Leerheit nicht gewahr ist (meist „Unwissenheit“ genannt) – was die störenden Emotionen und Einstellungen unterstützt.

Wenn man sich klarmacht, dass Zeit keinen Anfang hat, kommt man zur Annahme geistiger Kontinua. Ein geistiges Kontinuum hat, logisch gesehen, keinen tatsächlichen Anfang, denn alles muss als Ursache einen vorhergehenden Moment haben; es kann nicht einfach aus dem Nichts entstehen. Wenn es aus dem Nichts entstehen würde, gäbe es entweder gar keine Ursache, oder aber es könnte einfach aus irgendeiner beliebigen Ursache entstehen – wie Seine Heiligkeit der Dalai Lama sagte, würde das bedeuten, dass das alles absurd und chaotisch wäre. Es handelt sich also um eine Kontinuität ohne einen Anfangspunkt, und das Gleiche gilt für fehlendes Gewahrsein bzw. Unwissenheit und die störenden Emotionen, ebenso aber auch für die positiven Qualitäten wie Liebe, Mitgefühl usw.

Nun stellt sich die Frage: Was davon ist stärker? Es heißt nämlich, dass die positiven Qualitäten keinen Anfang und kein Ende haben, genauso wie auch das geistige Kontinuum, wohingegen das fehlende Gewahrsein und die störenden Emotionen und verzerrten Einstellungen usw. keinen Anfang, wohl aber ein Ende haben (man kann sie loswerden). Wieso? Der Grund dafür wird erkennbar, wie seine Heiligkeit erklärte, wenn man den Blick drauf richtet, wodurch sie unterstützt werden. Denn das, was die sogenannten korrekten Einstellungen unterstützt, und das, was die verkehrten unterstützt, ist sehr verschieden. Die negativen Einstellungen können durch korrektes Verständnis ersetzt werden. Korrektes Verständnis und verkehrtes Verständnis schließen sich gegenseitig aus (man kann etwas nicht gleichzeitig korrekt und verkehrt verstehen). Deshalb lautet die Frage, wie gesagt: Welches ist stärker? Welches wird sich durchsetzen? Was sich durchsetzen wird, ist das korrekte Verständnis – weil es auf vernünftigen Gründen beruht, die es unterstützen, und je mehr man dies verstärkt, umso weniger wird man leiden. Und das ist der Sinn der Sache: Worum es im Buddhismus geht, ist, wie man sich vom Leiden befreit.

Wenn das also euer Ziel ist … Theoretisch könnte man ja auch vorhaben, mehr zu leiden. Dann würde man sagen, dass fehlendes Gewahrsein besser ist, weil es einem mehr Leiden einbringt. Aber wenn das Ziel, entsprechend der grundlegenden Natur von Lebewesen, darin besteht, dass man glücklich sein möchte und nicht unglücklich, dann hat das korrekte Verständnis mehr Kraft; es beruht auf Logik, und es befreit vom Leiden. Wohingegen das verkehrte Verständnis, je mehr man es logisch untersucht … – vorausgesetzt natürlich, dass die Logik stimmt; nicht jeder ist der Meinung, dass es so etwas wie Logik gibt und dass sie richtig ist. Aber wenn man diese Voraussetzung akzeptiert, stellt man fest: Je mehr man auf der Seite des fehlenden Gewahrseins und der Verwirrung agiert, desto mehr Leiden handelt man sich ein, und es wird nicht von logischen Begründungen unterstützt.

Ein fortgeschrittener Praktizierender auf dem Pfad des Sehens ist imstande, die Leerheit unbegrifflich wahrzunehmen (also während der Vertiefung in die Leerheit nicht nach wahrer Existenz zu greifen, und sein Geist bringt nicht einmal die Erscheinung eurer Existenz hervor). Zu diesem Zeitpunkt herrscht völlige Abwesenheit jeglicher Erscheinung bzw. jeglichen Glaubens an die Erscheinung wahrer Existenz. Deswegen gelten solche Personen als Sangha-Zuflucht; der Sanskrit-Begriff dafür lautet Arya-Sangha. Sie schaffen das für eine Weile.

Damit beginnt also der Prozess, und es wird einen Teil der verzerrten Seite entfernen, nämlich die doktrinär bedingten störenden Emotionen, d.h. diejenigen, die darauf beruhen, dass man ein verkehrtes Lehrsystem gelernt hat und daran glaubt (etwa eines der Hindu- oder jainistischen Systeme). Wenn man immerzu in diesem geistigen Zustand lebt – in ganz vertiefter Wahrnehmung der Leerheit, ohne auch nur die Erscheinung von wahrer Existenz hervorzubringen, geschweige denn, daran zu glauben –, was allerdings nur ein Buddha kann, dann hat man sich von der Unwissenheit befreit und ist alle verzerrten Wahrnehmungen los. Diese können also beseitigt werden.

Wenn man das begreift und auch versteht, dass man ein enormes Ausmaß an positiver Kraft braucht, um das zu bewerkstelligen, und die Kraft diesem Ziel widmen muss, dann hat man, wie seine Heiligkeit der Dalai Lama sagt, ein Verständnis der zwei Wahrheiten und auch ein Verständnis der vier Wahrheiten, und das führt zu dem Verständnis und der Überzeugung von den drei Juwelen, nämlich:

  • Das Verständnis und die Überzeugung, dass es das Dharma-Juwel gibt, einen Zustand, in dem die verzerrte Seite für immer aufgehört hat und die vollständige Erkenntnis des wahren Pfades vorhanden ist, und welches nicht nur das Gegenmittel, sondern auch das Resultat davon ist – das Verständnis der Leerheit, das dann ständig vorhanden ist, also sowohl der Pfad als auch das Ergebnis. Wenn dieses Verständnis erlangt ist – nun, das ist das Dharma-Juwel.
  • Das Sangha-Juwel: Es gibt Personen, die für bestimmte Zeiträume einen Teil dieses Verständnisses haben.
  • Und die Buddhas sind diejenigen, die es ununterbrochen haben.

Wenn man das begreift, kann man überzeugt sein, dass es Befreiung gibt, denn die fortgeschrittenen Praktizierenden auf dem Pfad, der Arya-Sangha, haben Befreiung erlangt und damit einen Teil des Weges zur Buddhaschaft zurückgelegt. Und man kann überzeugt sein, dass es möglich ist, Erleuchtung zu erreichen. Auf dieser Grundlage, vollständig überzeugt, dass Befreiung und Erleuchtung möglich sind, kann man dann tatsächlich angemessene Entsagung und Bodhichitta haben. Die Weiterführung dieses Gedankengangs besagt, dass es auch für einen selbst möglich ist, Befreiung und Erleuchtung zu erreichen, also dass dies nicht nur die Buddhas oder die Weisen im alten Indien erreicht haben. Für dieses Verständnis muss das Thema Buddha-Natur erläutert werden.

Für eine Ermächtigung wie die Kalachakra- oder irgendeine andere Initiation ist es daher wichtig, überzeugt vom tantrischen Pfad zu sein. Und diese Überzeugung kann man tatsächlich nur basierend darauf gewinnen, dass man zuerst einmal vom Sutra-Pfad überzeugt ist und davon, dass Befreiung und Erleuchtung möglich sind.

Des Weiteren ist es erforderlich zu verstehen, dass man, um tatsächlich Erleuchtung zu erreichen, die unbegriffliche Erkenntnis der Leerheit braucht, und zwar nicht nur auf der Grundlage von Entsagung, nicht nur auf der Grundlage von Bodhichitta, nicht nur mit einem enormen Ausmaß dessen, was normalerweise „die zwei Ansammlungen“ genannt wird (ich nenne sie „die beiden Netzwerke“), nämlich der Ansammlung von positiver Kraft und tiefem Gewahrsein (bzw. Verdienst und Weisheit) – diese ungeheure positive Kraft … Immer mehr Erfahrung des tiefen Gewahrseins der Leerheit, sodass die Gewohnheit dessen aufgebaut wird, sowie auch des tiefen Gewahrseins der konventionellen Wahrheit, das damit einhergeht. Und nicht nur das, sondern zusätzlich zu all dem, zu dem Geisteszustand, in dem all das vorhanden ist, braucht man den Zugang zum Geist des klaren Lichts, der subtilsten Art von Geisteszustand überhaupt. Der Grund dafür, dass man diesen Zugang braucht, ist, zunächst einmal, dass es die Art von Geisteszustand ist, den ein Buddha hat. In gewisser Weise hat jeder ihn auf einer ganz grundlegenden Ebene, aber wir alle haben auch diese anderen, gröberen Ebenen von Geisteszuständen, die darüberliegen. Ein Buddha befindet sich ausschließlich auf der Geistesebene des klaren Lichts.

Was nun die Relevanz dieses Geisteszustands des klaren Lichts betrifft, hat seine Heiligkeit erklärt, dass einem dessen vollständige Bedeutsamkeit entgeht, wenn man nur sagt, dass er subtiler ist als der begriffliche Geisteszustand, subtiler als alle Ebenen gröberer Geisteszustände, sowohl der begrifflichen geistigen Wahrnehmung als auch der nicht begrifflichen Sinnes- und geistigen Wahrnehmung. Er liegt beiden zugrunde.

Kennt ihr den Ausdruck „Greifen nach wahrer Existenz“? Er hat zwei Bedeutungen. Er bedeutet, dass man Erscheinungen wahrer Existenz wahrnimmt, die unser Geist hervorbringt, und glaubt, dass das, was da erscheint, der Realität entspricht. In begrifflicher Wahrnehmung findet beides statt, aber auch die nicht begriffliche Sinnes- und geistige Wahrnehmung bringt Erscheinungen wahrer Existenz hervor.

Der Geisteszustand des klaren Lichts ist nicht nur frei von jeglichem begrifflichen Geisteszustand, der an die täuschenden Erscheinungen wahrer Existenz glaubt, sondern er ist auch subtiler als die Ebene des Geistes, die solche Erscheinungen wahrer Existenz hervorbringt, und das ist nicht nur die begriffliche Ebene des Geistes, sondern auch die nicht begriffliche gröbere Ebenen des Geistes. Wenn wir etwas sehen, ist das eine nicht begriffliche Sinneswahrnehmung, und wenn wir träumen, ist das eine nicht begriffliche geistige Wahrnehmung subtiler Anblicke, Klänge usw. Das ist keine bloße Vorstellung; das ist nicht dasselbe (die Wahrnehmung im Traum ist lebhafter). Der Geisteszustand des klaren Lichts ist subtiler als jede gröbere unbegriffliche Ebene. Er bringt keine Erscheinungen wahrer Existenz hervor, mit anderen Worten der Geisteszustand des klaren Lichts bringt keine geistigen Fabrikationen (spros-pa, manchmal auch als „geistige Konstruktionen“ übersetzt) hervor.

Weil der Geisteszustand des klaren Lichts ohne die geistige Fabrikation täuschenden Erscheinungen wahrer Existenz ist – etwas, das auf gröberen Ebenen des Geistes stattfindet – und weil die gröberen Ebenen des Geistes keine ununterbrochene Kontinuität haben – sie hören in der kurzen Phase der Existenz im Tode auf; darin ist nur die Ebene des klaren Lichts vorhanden – und weil die Ebene des klaren Lichts im Gegensatz dazu ununterbrochene Kontinuität hat, kann man sagen, dass die Klare-Licht-Ebene des Geistes die eigentliche konventionelle Natur des Geistes ist, und daher ist sie nicht verunreinigt.

Sie hat Ähnlichkeiten mit der völligen Vertiefung in die Leerheit; der einzige Unterschied besteht darin, dass kein Verständnis dessen vorhanden ist, was geschieht. Kedrub Norzang Gyatso erklärt in seinem Kommentar zum Kalachakra, „Schmuck für ‚Das Makellose Licht‘“ (Dri-med 'od-kyi rgyan), dass die Erscheinung in der Wahrnehmung des klaren Lichts derjenigen in der völligen Vertiefung in die Leerheit ähnelt (mit anderen Worten, keinerlei Erscheinung wahrer Existenz), aber man versteht sie nicht. Deswegen braucht man ein vorhergehendes Verständnis der Leerheit, um es in diesem Moment anzuwenden. Der Geisteszustand des klaren Lichts wird jedoch eine Ursache gleicher Klasse (rigs-’dra’i rgyu) genannt. Es handelt sich um eine ähnliche Klasse, quasi ein Geschöpf gleicher Art wie die völlige Vertiefung in die Leerheit.

Beruhend darauf, dass der Geisteszustand des klaren Lichts ununterbrochene Kontinuität hat (und er ist die einzige geistige Ebene, die ununterbrochene Kontinuität hat), kann man also sagen, dass die Natur des Geistes nicht von jenen anderen Ebenen verunreinigt ist. Und genau das ist es, worum es im Anuttarayoga-Tantra geht, und das ist der große Vorteil: Der Sinn der Sache ist, zu dieser Ebene zu gelangen und imstande zu sein, sie aufrechtzuerhalten. Wenn man imstande ist, diese Ebene des Geistes aufrechtzuerhalten und die unbegriffliche Erkenntnis der Leerheit hinzuzufügen – welche man nur erreichen kann, wenn man Entsagung, Bodhichitta und die beiden Netzwerke bzw. Ansammlungen hat –, dann hat man‘s geschafft, dann hat man Buddhaschaft erreicht.

Um diese Ermächtigung wirklich mit voller Überzeugung zu empfangen, brauchen wir die Überzeugung, dass Befreiung möglich ist, dass Erleuchtung möglich ist und dass die Natur des Geistes nicht von den vorübergehenden Zuständen verunreinigt ist, und das bezieht sich nicht nur auf begriffliche Geisteszustände, es bezieht sich nicht nur auf störende Emotionen, sondern auf sämtliche gröberen Ebenen, die Erscheinungen wahrer Existenz hervorbringen, welche dann die Grundlage dafür bilden, dass man an sie glaubt. Und um tatsächlich zu der Ebene des klaren Lichts gelangen zu können (und mit dieser Erfahrung nicht warten zu müssen, bis wir sterben), brauchen wir Vertrauen zu der tantrischen Methode. Auf dieser Grundlage hat man dann wirklich den Wunsch, Tantra zu praktizieren. Dann hat man volles Vertrauen dazu.

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