Shamatha und Vipashyana: Allgemeine Darstellung

Buddhistische Praxis bietet reichhaltige Methoden, um vollkommene Konzentration zu erreichen. Es gibt jedoch zahlreiche Stufen und Arten von Konzentration, die in den traditionellen Texten dargestellt werden. Wenn wir ihre Unterschiede kennenlernen und verstehen, können wir eine deutliche Landkarte geistiger Entwicklung erkennen, die uns auf unserem spirituellen Weg die Richtung weisen kann.

Für alles, was wir spirituell erreichen wollen, sei es die Entwicklung von Liebe und Mitgefühl oder unterscheidendes Gewahrsein der Natur der Realität, brauchen wir hervorragende Konzentration. Ohne sie können wir diese Qualitäten weder überhaupt erst entwickeln noch in unserem Geist aufrechterhalten, wenn wir sie erlangt haben. Doch das Thema Konzentration ist komplex und in verschiedenen Kontexten der buddhistischen Lehren werden verschiedene Arten und Zustände von Konzentration erörtert. Um zu verstehen, wovon in den Texten die Rede ist und was es auf welcher Stufe unserer Entwicklung herauszubilden gilt, ist es daher wichtig, die unterschiedlichen Konzentrationszustände zu kennen und klar zu unterscheiden.

Verschiedene Zustände von Konzentration

Geistige Stabilität ist eine der sechs weitreichenden Geisteshaltungen bzw. sechs Vollkommenheiten. Wenn wir sie erlangt haben, wird unser Geist nicht mehr von geistigen oder emotionalen Turbulenzen umhergeschleudert. Um geistige Stabilität zu gewinnen, ist es erforderlich, unsere Konzentration zu verbessern. Der Sanskrit-Begriff für Konzentration kann auch als „geistiges Fixieren“ übersetzt werden. Konzentration bzw. geistiges Fixieren ist das Verweilen der Aufmerksamkeit bei einem speziellen Objekt oder in einem speziellen Geisteszustand, beispielsweise Liebe oder Ärger.

Gemäß den Aussagen des indischen Meisters Vasubandhu in seinem Werk „Schatzhaus spezieller Themen des Wissens“ (Skt. Abhidharmakosha) geht jeder Augenblick unserer Erfahrung mit einem gewissen Ausmaß an geistiger Fixierung einher. Konzentration ist also eine Variable, die in einem Spektrum von vollständiger Konzentration bis hin zu gar keiner Konzentration liegt. Wenn unsere Konzentration zur Vollkommenheit gebracht ist, bleibt die Aufmerksamkeit unentwegt auf ihr Objekt ausgerichtet und der Geist ist völlig klar und hellwach. Mit anderen Worten, sie ist völlig frei von geistiger Flatterhaftigkeit und geistiger Trägheit und kann durch nichts abgelenkt werden. Diese Stufe geistiger Fixierung wird als vertiefte Konzentration bezeichnet.

Ist vertiefte Konzentration auf die vier edlen Wahrheiten fokussiert oder, noch genauer, auf das Nichtvorhandensein einer unmöglichen „Seele“ (Identitätslosigkeit, Freiheit von Selbst) von Personen oder Phänomenen – nennt man sie völlige Vertiefung (meditatives Gleichgewicht). Eine solche Konzentration kann begrifflich oder frei von Begrifflichkeit sein.

Unmittelbar im Anschluss an eine Zeitspanne völliger Vertiefung in das Nichtvorhandensein einer unmöglichen „Seele“, wenn sich die Konzentration in der Meditationssitzung darauf richtet, dass Personen oder Phänomene wie eine Illusion sind, nennt man sie nachfolgendes Erlangen (Nach-Meditation). Die auf diese Weise nachfolgend erlangte Wahrnehmung, dass alles wie eine Illusion ist, kann manchmal andauern, während man über andere Themen meditiert, und bisweilen auch zwischen den Meditationssitzungen. Sie muss jedoch immer zuerst durch die völlige Vertiefung der Konzentration auf das Nichtvorhandensein einer unmöglichen „Seele“ bzw. Leerheit eingeleitet werden.

Die fünf Hindernisse für Konzentration

Wollen wir unsere Konzentration verbessern, so ist es erforderlich, daran zu arbeiten, die fünf Hindernisse für Konzentration zu beseitigen:

  • geistige Flatterhaftigkeit und Reue
  • Böswilligkeit
  • geistige Umnebelung und Schläfrigkeit
  • Absichten, begehrenswerte Objekte zu erfahren (der Geist schweift dann in diese allgemeine Richtung ab)
  • Unentschlossenheit.

Diese fünf Hindernisse können in zwei Kategorien zusammengefasst werden, nämlich geistige Flatterhaftigkeit (eine Unterkategorie von Ablenkung bzw. geistigem Abschweifen) und geistige Trägheit.

  • Geistige Flatterhaftigkeit tritt in Erscheinung, wenn die Vergegenwärtigung, der „geistige Klebstoff“, den Halt am Objekt der Aufmerksamkeit verliert, weil Ablenkung durch ein begehrenswertes Objekt oder derartige Gedanken auftritt oder aber durch reuevolle Gedanken. Dabei kann es sein, dass wir unser eigentliches Objekt vollkommen aus dem Sinn verlieren oder es zwar noch im Sinn behalten, unterschwellig jedoch andere Gedanken vorhanden sind, oder lediglich eine Art geistiges „Jucken“ verspüren, vom Objekt abzulassen.
  • Geistige Trägheit tritt in Erscheinung, wenn der Vergegenwärtigung der Griff auf das Objekt entgleitet, weil sich das geistige Festhalten aufgrund von geistiger Umnebelung, Schläfrigkeit oder Unentschlossenheit lockert. Es mag sein, dass wir das Objekt völlig aus dem Sinn verlieren oder lediglich erleben, dass unser Geist nicht mehr scharf fokussiert ist, oder einfach nur, dass er nicht mehr jeden Augenblick frisch und lebhaft ist.

Shamatha: ein still gewordener und zur Ruhe gekommener Geisteszustand

Shamatha (ruhiges Verweilen), ein still gewordener und zur Ruhe gekommener Geist, wird ausschließlich mit dem geistigen Bewusstsein erreicht, nicht mit einem Sinnesbewusstsein. Es handelt sich nicht nur um einen Geisteszustand, der von den Hindernissen für Konzentration befreit und einzig auf ein bestimmtes Objekt ausgerichtet oder in einem bestimmten Zustand zur Ruhe gekommen ist. Er ist also mehr als lediglich vertiefte Konzentration. Zusätzlich wird er von einem weiteren geistigen Faktor begleitet, nämlich einem Gefühl von physischer und geistiger Leistungsfähigkeit (Geschmeidigkeit, Beweglichkeit).

Das Gefühl von physischer und geistiger Leistungsfähigkeit ist ein geistiger Faktor, der dadurch gekennzeichnet ist, dass man sich vollkommen imstande fühlt, etwas zu tun – in diesem Fall, völlig auf etwas konzentriert zu bleiben. Er ist erhebend und glückselig, aber auf eine Art und Weise, dass beides sich nicht störend auswirkt.

Von den beiden hauptsächlichen Arten der Meditation, nämlich klar erkennender (unterscheidender) und stabilisierender (fixierender) Meditation, ist Shamatha ein Beispiel für letztere. Als solche beinhaltet sie auch den Geistesfaktor des groben Feststellens. Nachdem zuvor ein Objekt untersucht wurde, fügt dieser Geistesfaktor der Wahrnehmungsart im Zustand von Shamatha die Feststellung der wesentlichen charakteristischen Merkmale des Objekts hinzu. Mit anderen Worten, der Geisteszustand von Shamatha ist mit vertiefter Konzentration auf ein Objekt, z.B. den Atem, fokussiert, und zwar mit einem groben Verständnis seiner wesentlichen Merkmale, beispielsweise seiner Unbeständigkeit.

Die indischen Meister Asanga und Kamalashila geben eine lange Liste von Objekten an, auf die man die Konzentration richten kann, um Shamatha zu entwickeln, und beschreiben auch detailliert die charakteristischen Merkmale eines jeden dieser Objekte, die dabei festgestellt werden können. Zu diesen Objekten gehört nicht nur der Atem oder das visualisierte Bild eines Buddha, sondern auch solche, die dazu beitragen, unser Verhalten oder unsere Einstellungen von problematischen Eigenschaften zu reinigen.

Als Nebenwirkung lässt Shamatha außersinnliches Gewahrsein (höher entwickeltes Gewahrsein) entstehen, z.B. die Fähigkeit, etwas aus großer Entfernung zu sehen oder zu hören und sich anderer Menschen Gedanken bewusst zu sein. In der Schrift „Licht für den Pfad zur Erleuchtung“ (Skt. Bodhipathapradipa) begründet der indische Meister Atisha die Bedeutsamkeit solcher Fähigkeiten mit dem Zweck, damit anderen besser helfen zu können.

Vipashyana: ein außergewöhnlich wahrnehmungsfähiger Geisteszustand

Nachdem wir Shamatha erreicht und die wesentlichen charakteristischen Merkmale des Objekts festgestellt haben, das im Zentrum unserer Aufmerksamkeit steht, fügt Vipashyana (ein außergewöhnlich wahrnehmungsfähiger Geisteszustand, besondere Einsicht) den Geistesfaktor subtiler Unterscheidung (genaue Prüfung) hinzu, während wir weiterhin dasselbe Ausmaß an Konzentration aufrechterhalten.

Subtile Unterscheidung ist ein aktives Verstehen der genauen Einzelheiten der Natur des Objekts im Zentrum unserer Aufmerksamkeit, nachdem man es zuvor sorgfältig untersucht hat. Sie impliziert kein verbales Denken, kann aber von verbalem Denken in die Wege geleitet worden sein. Von den beiden hauptsächlichen Arten der Meditation, unterscheidender und stabilisierender, liegt also bei Vipashyana der Schwerpunkt auf ersterer.

Zusätzlich zu dem für Shamatha charakteristischen Gefühl von physischer und geistiger Leistungsfähigkeit im Hinblick darauf, vertiefte Konzentration auf ein Objekt aufrechterhalten zu können, beinhaltet Vipashyana außerdem noch ein weiteres Gefühl von physischer und geistiger Leistungsfähigkeit, nämlich das Gefühl, die subtilen Einzelheiten von allem unterscheiden und voll und ganz verstehen zu können. Vipashyana muss nicht unbedingt auf die Leerheit oder die vier edlen Wahrheiten ausgerichtet sein; im Zusammenhang des Sutra ist dies allerdings meistens der Fall. Es kann auf jedes der Objekte gerichtet sein, auf das wir uns konzentriert haben, um Shamatha zu erreichen.

Wenn der Geisteszustand derjenige von Vipashyana ist, handelt es sich also notwendigerweise um einen Zustand, in dem beides miteinander verbunden ist: Shamatha und Vipashyana. Charakteristisch für ein solches verbundenes Paar ist, dass einer der beiden Teile, in diesem Fall Shamatha, zuerst erlangt und dann der zweite Teil, in diesem Fall Vipashyana, damit verknüpft wird. Deshalb können wir zwar auf Vipashyana hinarbeiten, bevor wir Shamatha erlangt haben, aber wir können Vipashyana nicht tatsächlich erreichen, ohne zuerst Shamatha verwirklicht zu haben.

Zusammenfassung

Geistige Stabilität, Konzentration, vertiefte Konzentration, völlige Vertiefung, nachfolgendes Erlangen, Shamatha und Vipashyana sind jeweils besondere, klar voneinander zu unterscheidende Arten konzentrierter Geisteszustände. Wenn wir ihre Unterschiede kennen, werden wir in der Meditationsübung imstande sein, jeden einzelnen davon zu erreichen, ohne sie aus Unwissenheit oder Verwirrung durcheinanderzubringen.

Fragen

Ist es möglich, eine bestimmte Ebene des Fortschritts zu höheren Meditationen zu erreichen – etwa von Shamatha zu Vipashyana und zu Tantra und Dzogchen überzugehen -, ohne mittels Shamatha Konzentration entwickelt zu haben?

Soweit ich weiß, nicht. Ich meine, dass sämtliche Meditationsanweisungen und Leitfäden, die ich gelesen oder von denen ich gehört habe, die Erfordernis beinhalten, dass man auf jeden Fall zuerst Konzentration entwickeln muss. Ob wir allerdings das vollständige Ausmaß von Shamatha, das in der Definition beschrieben wird, erreichen müssen, ist eine andere Frage. Im Tantra z.B. gibt es besondere Methoden, um Shamatha und Vipashyana gleichzeitig zu entwickeln. Jedes System kann verschiedene Möglichkeiten enthalten, wie man Shamatha und Vipashyana erlangt.

Shamatha ist ein still gewordener und zur Ruhe gekommener Geisteszustand, also frei von jeglichem geistigen Abschweifen und geistiger Trägheit und ganz ruhig auf ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Art und Weise gerichtet, ein Objekt wahrzunehmen. Das alles ist mit vollständiger Konzentration zu 100% entwickelt. Zudem beinhaltet dieser Zustand ein Gefühl der Leistungsfähigkeit: das erhebende Gefühl, physisch und geistig in der Lage zu sein, so lange auf jeden beliebigen Inhalt konzentriert zu bleiben wie man nur will. Das ist vergleichbar mit dem Zustand, wenn man körperlich ganz und gar durchtrainiert ist, verbunden mit dem Gefühl physischer Leistungsfähigkeit, dass man fast alles schaffen kann. Das ist ein sehr beglückender Zustand.

Das vollständige Ausmaß von Vipashyana ist ein außergewöhnlich empfänglicher Geisteszustand, mit dem man, zusätzlich zu den Eigenschaften von Shamatha, imstande ist, alles wahrzunehmen bzw. zu erkennen, und der ein zusätzliches Gefühl der Leistungsfähigkeit beinhaltet.

Die höheren Meditationen, sei es Dzogchen-Meditation oder vorschriftsmäßige Tantra-Praxis oder was auch immer, beinhalten stets diese Komponenten.

In letzter Zeit kommen häufig Lehrer nach Russland und in die Ukraine, die Unterweisungen zu tiefgründigen Themen wie Tantra oder Atiyoga geben, und auch zehntägige Kurse zu Vipashyana werden oft angeboten. Meine Frage ist, erstens, ob es sinnvoll ist, zu diesen Unterweisungen hinzugehen, wenn ich Shamatha noch nicht weit genug entwickelt habe, und zweitens: Warum lehren Lehrer so etwas überhaupt, wenn bei den Zuhörern noch keine gefestigte Grundlage von Shamatha vorhanden ist?

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass es ausgesprochen schwierig ist, Shamatha zu erlangen (auch wenn es in den Texten heißt, dass man es, wenn man sich genügend anstrengt, in drei Monaten erreichen kann). Für jede Unterweisung ist es erforderlich, sich zu konzentrieren. Wenn man ihr beiwohnt und während des gesamten Vortrags schläft oder innerlich abschweift und die ganze Zeit abgelenkt ist, hat es keinen Sinn. Wir brauchen also zumindest ein gewisses Ausmaß an Konzentration, um einem Vortrag zuzuhören, damit es sich lohnt. Es muss jedoch nicht notwendigerweise vollständiges Shamatha sein. Wenn wir so lange warten, bis wir vollkommenes Shamatha erreicht haben, könnte es sogar sein, dass wir nie zu irgendwelchen Vorträgen hingehen.

Tibeter sind fest überzeugt, dass es zukünftige Leben gibt. Wenn Lehrer solche fortgeschrittenen Inhalte lehren, sagen sie oft, dass sie das tun, um Samen für zukünftige Leben zu säen; sie erwarten nicht, dass man sie in diesem Leben vollständig verstehen oder derart fortgeschrittene Fähigkeiten erreichen wird. Mit dieser Einstellung gehen auch viele tibetische Laien (und sogar Mönche und Nonnen) zu den Vorträgen – um Samen für zukünftige Leben zu säen. Vom tibetischen Gesichtspunkt aus haben die Lehrer also eine ganz andere Sichtweise, warum sie diese Inhalte lehren, als diejenige, die unserer westlichen Denkweise entspricht.

Außerdem muss man die Motive der Organisatoren in Dharma-Zentren in Betracht ziehen. Wenn die Organisatoren in einem Dharma-Zentrum einen Kurs über Tantra oder Dzogchen oder irgendwelche esoterischen Lehren anbieten, wird dieses Thema mehr Leute anziehen, als wenn sie einen Kurs über Zuflucht oder andere Inhalte anbieten, die prosaischer scheinen. Die Organisatoren in Dharma-Zentren stehen unter dem Druck, die Miete für das Zentrum zahlen zu müssen, dem Lehrer, der zu Besuch ist, etwas zahlen zu müssen usw. Auch samsarische, wirtschaftliche Gründe spielen also eine Rolle. Ein wenig ist das auch auf Seiten der Tibeter der Fall, wenn auch nicht so stark. Die Lehrer bestehen (bis auf wenige Ausnahmen) zwar nicht darauf, ein bestimmtes Thema zu lehren, aber sie sind enormem Druck ausgesetzt, Geld mit zurückzubringen, um es den Mönchen in ihrem Kloster zugute kommen zu lassen. Sie stehen da wirklich sehr unter Druck, und folglich nützt es auch ihnen, wenn viele Zuhörer kommen. Wir leben leider nicht in einer idealen Welt.

Wenn diese Gastlehrer sehr fortgeschrittene Inhalte lehren und wir uns entscheiden müssen, ob wir hingehen oder nicht, ist es in vielerlei Hinsicht am besten, hinzugehen. Aber wir sollten nicht anmaßend sein und meinen, dass wir so weit fortgeschritten sind, all das tatsächlich gleich oder auch nur überhaupt in diesem Leben praktizieren zu können. Das Gegenteil gilt allerdings genauso: Wir sollten nicht von vornherein so mutlos sein, dass wir denken: „Ach, das ist alles viel zu weit fortgeschritten; das werde ich sowieso nie praktizieren können.“ Je länger man praktiziert (und wir reden hier von Jahrzehnten), desto mehr wird man merken, dass man wieder zu den Anfängen zurückkehren und an den ganz wesentlichen anfänglichen Schritten arbeiten muss. Ohne diese anfänglichen Schritte ergibt alles, was darüber hinausgeht, keinen Sinn; es ist dann gehaltlos und besteht nur aus leeren Worten. Ratsam ist, zu denken: „Was kann ich tun, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass ich im späteren Leben weiter auf dem Pfad voranschreiten kann? Wie ernst nehme ich das? Und welche konkreten Schritte unternehme ich in diese Richtung?“ Diese Ebene zu erreichen, ist ehrlich gesagt, schon etwas Außergewöhnliches.

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