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Geschichte Chinas
25 Beiträge
Tibetischer Buddhismus bei den Han-Chinesen in China 1996
Einführung Eine große Anzahl von Han-Chinesen aller Altersklassen in China sind am Buddhismus interessiert, doch genau wie in Tibet ist das Hauptproblem der Mangel an Lehrern. Viele junge Menschen empfangen eine monastische Ordination, die jedoch nicht von sehr hoher Qualität...
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Tibetischer Buddhismus in Han-China im Jahr 1994
Die Hegemonien der Pagmodru, der Rinpung und der Tsangpas
Die Errichtung der Pagmodru-Hegemonie Dorje Gyalpo (1110 – 1170), ein hochgebildeter Mönch aus Kham und Schüler des Kagyü-Meisters Gampopa, kam 1158 nach Zentraltibet. Man gab ihm den Namen „Pagmodrupa“ (tib. Phag-mo gru-pa), was bedeutet „Einer von der Sau-Fähre“, da er am...
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Die tibetische Geschichte vor dem 5. Dalai Lama
Tangut, Tibet und nördliches Song-China im 11. Jahrhundert
Die Tanguten durchkreuzen weitere Expansionspläne der Karachaniden Nach dem Sturz von Khotan konnten die Karachaniden ihren Feldzug nach Osten nicht weiter vorantreiben, um den Rest des südlichen Tarim zu erbeuten. Mahmud von Ghazi griff von Süden an, und von 1006 bis 1008...
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Buddhistisch-muslimische Kontakte: Abbasiden, späte Phase
Politische Manöver Tibets Ende des 8. Jahrhunderts
Tibetische Beziehungen mit China Tibet und China nahmen im Jahr 608 erstmals diplomatische Beziehungen auf, was dadurch geschah, dass der Vater von König Songtsen-gampo, Namri-lontsen (tib. gNam-ri slon-mtshan), zur Zeit der Sui-Dynastie, die erste tibetische Gesandtschaft an...
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Buddhistisch-muslimische Kontakte: Abbasiden, frühe Phase
Tibet während der Ankunft des ersten muslimischen Lehrers
Als al-Sali bin-Abdullah al-Hanafi in Tibet eintraf, gab es bereits zwei religiöse Traditionen, die vom Königshof gefördert wurden: der sogenannte „Bön“ und der Buddhismus. Der Bön war der ursprüngliche Glaube Tibets, während der Buddhismus vom ersten tibetischen König,...
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Buddhistisch-muslimische Kontakte: Kalifat der Umayyaden
Weitere Expansion der Umayyaden nach Westturkistan
Im übrig bleibenden Zeitabschnitt der Umayyaden-Dynastie über die folgenden Jahre der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts gab es einen verwirrend häufigen Wechsel von Allianzen als immer mehr Mächte sich in die Auseinandersetzungen um die Kontrolle von Westturkistan und die...
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Buddhistisch-muslimische Kontakte: Kalifat der Umayyaden
Entwicklungen im Zentralasien des 12. Jahrhunderts
Die Errichtung des Jurchen-Reiches Die Jurchen waren ein tungusisches Manchu-Volk, dessen Heimat in der nördlichen Mandschurei und der angrenzenden Region des südöstlichen Sibirien jenseits der Amur lag. Sie waren Waldbewohner, die von den Kitan aufgrund ihrer Künste bei der...
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Buddhistisch-muslimische Kontakte: Abbasiden, späte Phase
Die Geschichte der muslimischen Hui-Chinesen
Ein Überblick über die Geschichte der Hui, die unter den 56 offiziell anerkannten Nationalitäten Chinas einzigartig darin sind, dass ihre Religion (der Islam) die einzige Kategorie ist, die ihnen eine einheitliche Identität gibt. Sie haben keine gemeinsame Nationalsprache, es...
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Buddhismus und Islam: fortgeschrittene Stufe
Buddhistisch-muslimische Kontakte: Kalifat der Umayyaden
Das Kalifat der Umayyaden (661-750 u. Z.) war das erste arabische Reich im Mittleren Osten. Es war das erste muslimische Reich, welches in Teilen von Zentralasien und den westlichen Regionen des indischen Subkontinents einen Einfluss auf Buddhisten hatte.
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Buddhismus und Islam: fortgeschrittene Stufe
Buddhistisch-muslimische Kontakte: Abbasiden, frühe Phase
In der frühen Periode des Kalifats der Abbasiden (750-840 u. Z.) wurden buddhistische Schriften nicht nur in die Sprachen des östlichen Turkistans, sondern auch in türkische und sogar in einige arabische Sprachen übersetzt, da sich der Islam langsam in das westliche Turkistan...
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Buddhismus und Islam: fortgeschrittene Stufe
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